Souvenirs – Roman von David Foenkinos

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Souvenirs – Roman von David Foenkinos

Wenn’s um Literatur geht, bin ich gerne abenteuerlustig und entdeckungsfreudig und lese bzw. höre so unterschiedliche Texte wie sie in meiner Eisbrecher-Bibliothek stehen. Und heute will ich Sie dazu animieren, David Foenkinos zu lesen bzw. zu hören, denn Souvenirs habe ich mir als Hörbuch gegönnt. Meine erste Begegnung mit David Foenkinos war „Nathalie küsst“, ein ganz wunderbarer Film mit der bezaubernden Audrey Tautou in der Hauptrolle.

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„Man muss“, sagt er, „koste es, was es wolle, die Dinge ins Positive drehen.“ Seine eigene Krankheit habe ihn das gelehrt: „Das Bewusstsein des Todes ist sehr fröhlich. Es erlaubt, sehr positiv zu sein.“ Aus diesem Grund schreibt David Foenkinos immer mehr frohgemute Romane über das todernste Leben. Sie spenden Hoffnung, ohne esoterische Schwermut zu verbreiten, sie sind Mutmacherbücher für Erwachsene. Und auf einmal ist es gar nicht mehr so leicht zu erklären, wieso es mehr Frauen als Männer sind, die seine Bücher lesen. – FAZ

David Foenkinos‘ neuer Roman ist ein anrührendes, packendes und komisches Buch über das Altern und die alles überdauernde Kraft der Liebe und des Lebens. Dem Anschein einer sich immer stärker verändernden Welt hält der Autor die wesentlichen Dinge unseres Lebens entgegen, die sich wohl nie ändern werden. Manchmal erkennt man das aber erst im Nachhinein. Deswegen ist „Souvenirs“ auch eine kleine Schatztruhe der Erinnerungen, die, wenn man sie öffnet, Erinnerungsbilder von Serge Gainsbourg, Marcello Mastroianni, Vincent van Gogh und vielen anderen enthält. – Klappentext

David Foenkinos‘ neuer Roman ist ein anrührendes, packendes und komisches Buch über das Altern und die alles überdauernde Kraft der Liebe und des Lebens. Dem Anschein einer sich immer stärker verändernden Welt hält der Autor die wesentlichen Dinge unseres Lebens entgegen, die sich wohl nie ändern werden. Manchmal erkennt man das aber erst im Nachhinein. Deswegen ist „Souvenirs“ auch eine kleine Schatztruhe der Erinnerungen, die, wenn man sie öffnet, Erinnerungsbilder von Serge Gainsbourg, Marcello Mastroianni, Vincent van Gogh und vielen anderen enthält. Deshalb ist das neue Werk ein bewegendes, packendes und auch komisches Buch über das Leben, das Altern und die Liebe. Denn Liebe und Tod, Lachen und Weinen gehören für Foenkinos untrennbar zusammen, ein wunderbarer und unverzichtbarer Überlebensmechanismus. Und es ist nicht zuletzt ein Loblied auf die Erinnerung als ein Konzentrat des Lebens, das zeitlichen Abstand braucht, um deutlich zu werden. Ein Vorteil, den die Alten gegenüber den Jungen haben. – Focus

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