The Hunter – Rache-Thriller von Richard Stark

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Ein Paukenschlag. 1962! Ein Meisterwerk.
Ein Meilenstein in der Geschichte der Kriminalliteratur.
Krimi-Kritik

Richard Stark ist eines der Pseudonyme des mit zahlreichen Preisen ausgezeichneten amerikanischen Schriftstellers Donald E. Westlake (1933 bis 2008). 1962 erschien sein erster Parker-Krimi „The Hunter“, der jetzt neu übersetzt wurde. Absolute Leseempfehlung, ein MUSS für alle Hardboiled-Crime-Noir-Fans!

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Donald E. Westlake (1933 bis 2008) ist ein vielfach ausgezeichneter amerikanischer Schriftsteller und Drehbuchautor. Unter dem Pseudonym Richard Stark schrieb er die harten und düsteren Parker-Krimis.

Parker – ohne Vorname, ohne Biographie – ist ein Einzelgänger, professionell bis zur Perfektion – als Verbrecher. Doch vor zehn Monaten wurde er bei einem Waffendeal von seiner eigenen Frau verraten, die mit Mal Resnick, einem Großmaul aus dem Verbrechersyndikat, gemeinsame Sache machte. Jetzt ist Parker zurück in der Stadt, ein einsamer Jäger, der nach allen Regeln der Kunst Rache nimmt. „The Hunter“ wurde 1967 unter dem Titel „Point Blank“ von John Boorman mit Lee Marvin verfilmt und erscheint jetzt in der Neuübersetzung von Nikolaus Stingl. – Amazon

Donald E. Westlake im Interview

Der erste der 23 Parker-Romane von Richard Stark aus dem Jahr 1962 ist in neuer Übersetzung von Niklaus Stingl wieder da: Und der illusionslose Held, der coole Einzelgänger im Schatten, ist lebendig wie eh und je. – SZ

Zwei Dutzend Parker-Romane hat der Schriftsteller Donald E. Westlake unter dem Pseudonym Richard Stark verfasst. Den allerersten davon – „The Hunter“ – bringt der Zsolnay Verlag in einer neuen Übersetzung heraus. Ein Muss. – Stuttgarter Zeitung

Die acht „späten“ Romane der Parker-Reihe hat uns der Wiener Zsolnay Verlag bereits in hervorragenden Übersetzungen geschenkt. Nun legt er – vielleicht als Dessert, vielleicht aber auch als Appetitanreger für den nächsten Gang – den 1962 im Original erschienenen Erstling dieser einmaligen Krimiserie vor, der vor allem durch die Verfilmung unter dem Titel „Point Blank“ (mit Lee Marvin in der Hauptrolle) Berühmtheit erlangte. Seither gehört Parker zu den großen Gestalten des Genres, das gerne als roman noir bezeichnet wird. Angesichts der aktuellen Flut an banalen und/oder brutalen Kriminalromanen ist jeder „Parker“ ein Grund zur Freude. – Wiener Zeitung

«The Hunter», jetzt in neuer Übersetzung neu aufgelegt, ist der erste Parker-Roman. Ein Paukenschlag. 1962! Schnörkellos und beinhart ist die Geschichte erzählt, direkt, ohne Umwege, keine 200 Seiten lang. Etwas gewalttätiger noch als die späten Parker-Romane. Dass uns dabei so fesselt, was Parker tut und was mit ihm geschieht, zeigt, was für ein grossartiger Autor Westlake war. Es gelingt ihm, wie allen guten Krimis, nicht nur eine spannende Geschichte zu erzählen, sondern auch einen tiefen Einblick in das Innere einer faszinierenden Figur zu geben. Ein Meisterwerk. Ein Meilenstein in der Geschichte der Kriminalliteratur. – Krimi-Kritik

Donald E. Westlake

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