Such mich! – Thriller von Carol O’Connell

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O’Connell: eine der besten Kriminalschriftstellerinnen der Welt. – ZEIT

Den Thriller Kreidemädchen von Carol O’Connell haben Sie inzwischen gelesen? Und jetzt wollen Sie mehr des Guten? Dann versuchen Sie’s doch mal mit „Such mich!“ Steht „Kreidemädchen“ in nichts nach.

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Die Autorin

Carol O’Connell, geboren 1947, lebt in New York. Sie ist die Autorin mehrerer Bestseller und schuf mit Kathleen Mallory eine der originellsten und bestechendsten Detektivfiguren in der Kriminalliteratur. Nach ihrem Kunststudium stellte Carol O’Connell jahrelang surrealistische Gemälde in Cafés aus und finanzierte ihren Unterhalt mit Gelegenheitsjobs, bevor sie sich 1995 mit ihrem Debütroman „Ein Ort zum Sterben“ in die Spitzenriege der Krimiautorinnen schrieb.

Das Buch

Detective Kathleen Mallory ist anders als die anderen. Seit sie als Kind ihre Mutter verloren hat und bei Pflegeeltern aufwuchs, ist sie eine ordnungssüchtige Einzelgängerin: Ihr Schreibtisch ist akkurat aufgeräumt, sie fährt ein frisiertes VW-Cabrio, und an den Wänden ihrer Wohnung hat sie akribisch endlose Reihen von Telefonnummern notiert, die mit ihrer Vergangenheit in Verbindung stehen. Denn Mallory ist davon besessen, ihren leiblichen Vater zu finden. Als Mallory Briefe in die Hände gespielt werden, die wichtige Hinweise enthalten, macht sie sich auf eigene Faust auf, das Rätsel ihrer Herkunft zu lösen. Doch dann geschieht eine Serie von Morden. Und der Täter ist offensichtlich auch auf Mallorys Spur … – Verlagsinfo

Die Presse

Manhattan. Aus dem finstersten Winkel des Central Park taucht ein Elfenkind auf. Blut ist von den Bäumen getropft. Ein Fall für Kathy Mallory, die soziopathische Superpolizistin. Nur die irregulären Außenseiter haben eine Chance gegen die herrschende Blase. O’Connell: eine der besten Kriminalschriftstellerinnen der Welt. – ZEIT

Carol O’Connells Kriminalistin Kathy Mallory ist zurück. Endlich. In dem mitreißendsten Kriminalroman, den ich 2015 bisher gelesen habe: Kreidemädchen. Carol O’Connell, Jahrgang 1947, ehedem Malerin surrealistischer Bilder, heute eine der besten lebenden Kriminalschriftstellerinnen des anglophonen Raums, gehört zur raren Spezies jener Autorinnen wie Fred Vargas und Sara Gran, die auf dem stabilen Gerüst schlichter Detektiv-Plots wahre Feuerwerke der Imagination zu zünden verstehen, in denen das Märchenhafte und Poetische, das der Kriminalliteratur seit Poes Tagen eignet, wieder aufglüht, als gäbe es nur dieses Heute. – ZEIT

O’Connell versteht es, ein spannendes Garn zu spinnen, das sie nicht nur gern und gekonnt verknotet, um ihr Publikum auf falsche Fährten zu locken, sondern auch auf eine Weise entwirrt, die für zusätzliche Überraschungen sorgt. Zu guter Letzt gelingt ihr, woran die meisten Autoren scheitern: ein gelungener Finaltwist! – Krimi-Couch

Kann eine Serienfigur, die sich als empathiefreier Soziopath den Weg frei schießt und am Ende auch noch damit durchkommt, erfolgreich sein? Und ob! Kathy Mallory ist die faszinierende Serienheldin von Carol O’Connell in mittlerweile neun Romanen, von denen bisher sechs auf Deutsch erschienen sind. Mallory (wir nennen sie nicht beim Vornamen, weil sie sich das stets verbittet) ist eine elegante Person von außergewöhnlicher Schönheit. Groß, schlank, blond und grünäugig, immer perfekt maßgeschneidert gekleidet, geht sie auf langen Beinen ihren eigenen Weg, ohne sich je reinreden zulassen. Und sie legt gern den langen rotlackierten Fingernagel mitten aufs Schlimme. Sie ist eine begnadete Hackerin, treffsichere Schützin und mit einem feinen Spürsinn ausgestattet. – CULTurMAG

Carol O’Connell

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