Der Totschläger – Thriller von Chris Carter

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Die Thriller von Roger Smith haben Sie sich inzwischen reingezogen? Geschmack an Mord & Totschlag gefunden? Dann wartet „Der Totschläger“ jetzt auf Sie, um Sie mit extremer Spannung niederzuknüppeln. Ein wüster Thriller, der gnadenlos Jagd auf einen noch wüsteren Serienkiller macht…

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Chris Carter

Chris Carter wurde am 14. Juli 1965 in Brasilien als Sohn italienischer Einwanderer geboren. Er studierte in Michigan forensische Psychologie und arbeitete sechs Jahre lang als Kriminalpsychologe für die Staatsanwaltschaft. Dann zog er nach Los Angeles, wo er als Musiker Karriere machte. Gegenwärtig lebt Chris Carter in London. Seine Thriller um Profiler Robert Hunter sind allesamt Bestseller. – Verlagsinfo

Das Buch

Detective Robert Hunter erhält einen mysteriösen Anruf: Der anonyme Anrufer sagt ihm, er solle eine Website aufsuchen. Auf der Seite läuft ein Video – auf dem ein Menschen brutal gefoltert und ermordet wird. Hunter muss hilflos zusehen. Bevor Hunter und sein Kollege Garcia auch nur einen Schritt in ihren anschließenden Ermittlungen vorankommen, erhält Hunter einen weiteren Anruf. Er öffnet die Website: Ein weiteres Video, ein weiterer brutaler Mord vor laufender Kamera. Und dieses Mal hat der Anrufer Hunter und Garcia eine ganz eigene Rolle in seinem kranken Spiel zugedacht: Sie müssen entscheiden, wie das Opfer sterben wird: Durch Verbrennen oder Ertrinken … – Verlagsinfo

Die Leser

Um es vorweg zu sagen: Der Totschläger von Chris Carter ist ziemlich heftiger Lesestoff, ein Thriller der härteren Art. Wer gedrechselte Wortakrobatik oder einen literarisch anspruchsvollen Kriminalroman lesen möchte, sollte lieber die Finger von diesem Buch lassen. Wer dagegen atemlose Spannung bevorzugt, und dabei nicht unbedingt darüber nachdenken möchte, wie wahrscheinlich die ganze Geschichte am Ende tatsächlich ist, wird von diesem Roman bestens unterhalten. – Krimi-Couch

Der Thriller ist recht rasant und es geht ordentlich zur Sache. Schwache Nerven haben hier definitiv nichts zu suchen. Und am besten auch kein voller Magen. Man liest das Buch also lieber nicht nach dem Essen. Vielleicht davor, wenn man Diät machen möchte. Man sollte es auch nicht unbedingt vorm Schlafen lesen. Das könnte schlechte Träume geben. Sofern man überhaupt schlafen kann.

Erschreckend ist aber neben all den gräßlichen Todesarten auch der Seitenhieb auf die heutige Gesellschaft. Nichts ist mehr zu brutal oder eklig, um es nicht ins Internet zu stellen und andere teilhaben zu lassen. Das macht der Täter sich zunutze und lässt die Besucher seiner Website abstimmen, wie das Opfer sterben soll. Sogar als die User wissen, dass es sich nicht um ein Spiel sondern bittere Realität handelt, stimmen sie ab und beobachten dann, wie ein Mensch qualvoll zu Tode kommt. Eine Watsche für die Gesellschaft, die diesem Szenario näher ist, als man wahrscheinlich ahnt. – Wortgestalten

Was für eine Wahnsinnsshow! Ja, man muss schon irgendwo krank sein, wenn man sich auf die Bücher von Chris Carter freut. Gut, dann gehöre ich ganz bestimmt zu den Kranken! Seit ich den neuen Fall in Händen hielt, konnte ich es nicht abwarten, mich hineinzustürzen. Es war ein ekelhaftes Vergnügen, so blutig, so bösartig, so hart an der Grenze, wie gewohnt. Ich wiederhole mich: Nichts für Leser, die kein Blut lesen können oder deren Fantasie sie zwingt, grün anzulaufen, wenn ein Opfer in der Geschichte nun…. ausgeweidet wird oder wie in dem Fall hier vor tausenden von Internetusern auf Youtube brutalst getötet wird, mit Foltermaschinen und der vorher zur Wahl stehenden Tötungsmethode. – Kriminetz

Chris Carter

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