Interview mit einem Mörder – Ein Max-Broll-Krimi von Bernhard Aichner

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Bernhard Aichner ist der literarische Exportschlager Österreichs.
„Interview mit einem Mörder“ ist eine schöne Leich. – WELT

Bernhard Aichner müssen Sie unbedingt kennenlernen. Wer das ist? Ein österreichischer Schriftsteller, den zu lesen sich lohnt. Max Broll müssen Sie unbedingt kennenlernen. Wer das ist? Ein Totengräber, den zu begleiten sich lohnt. Gehen Sie mit ihm auf eine spannende Lesereise: auf die Jagd nach einem skrupellosen Serienkiller. Blutig, witzig, originelle Story, spannend erzählt. Auf Wiederlesen!

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Bernhard Aichner

Bernhard Aichner wurde 1972 in Innsbruck geboren und wuchs in Osttirol auf. Während seiner ersten literarischen Gehversuche – kleine Veröffentlichungen in Literaturzeitschriften, für die er mehrfach mit Preisen ausgezeichnet wurde -, arbeitete er als Fotograf. 2000 veröffentlichte er einen Erzählband, vier Jahre später den ersten Roman. Seit einiger Zeit betätigt er sich außerdem erfolgreich als Autor von Theaterstücken und Hörspielen. Bernhard Aichner lebt als freier Schriftsteller und Fotograf in Innsbruck. Zusammen mit seiner Partnerin betreibt er seit 2003 ein eigenes Fotoatelier.

Bernhard Aichner über „Interview mit einem Mörder“

Das Buch

Der neue Krimi von Bernhard Aichner: Max Brolls bester Freund im Visier eines Mörders. Dramatische Szenen bei der Eröffnung des neuen Würstelstandes von Ex-Fußballstar Johann Baroni: Mitten in dem fröhlichen Geschehen fällt ein Schuss – und Baroni sinkt zu Boden. Totengräber Max Broll ist verzweifelt: Sein bester Freund darf nicht sterben! Als er wieder zur Besinnung kommt, erinnert sich Max: Er hat den Schützen gesehen. Doch der vermeintliche Täter entpuppt sich als harmloser Tourist. Es gibt kein Motiv, keine Tatwaffe, keine weiteren Zeugen – niemand schenkt Max Glauben. Es bleibt ihm nichts anderes übrig, als die Sache selbst in die Hand zu nehmen und sich an die Fersen des Mannes zu heften. Und tatsächlich sitzt er dem Mörder bald Auge in Auge gegenüber – doch der ist klug, nichts kann seine Schuld beweisen. Max folgt ihm in einer atemlos spannenden Verfolgungsjagd, die ihn bis auf ein Kreuzfahrtschiff im Mittelmeer bringt. Er ist überzeugt: Nur er kann den Verrückten zur Strecke bringen, um weitere Gräueltaten zu verhindern … – Verlagsinfo

Die Leser

Er gibt mehr Lesungen im Jahr als Bob Dylan Konzerte, macht in hoher Frequenz Faxen auf Facebook und nennt seine Fans zärtlich „Schnuggis“ – der Thrillerautor Bernhard Aichner tut, was man heutzutage eben so tun muss, um Erfolg zu haben. Keine Atempause – nicht zwischen den Sätzen und nicht im Geschäft: Bernhard Aichner wird mit Totengräber-Krimis zum Star. Im neuesten verbrät der Österreicher Hardboiled-Sätze am Würstlstand. – Spiegel

Bernhard Aichner ist der literarische Exportschlager Österreichs. „Interview mit einem Mörder“ ist eine schöne Leich. Der Sommer kann kommen. Und dann gehen wir – wenn uns zu heiß ist – wieder unter die Kastanien vom Friedhof. Und sehen Menschen wie Max beim Graben zu. Vielleicht passiert ja was. – WELT

Herr Aichner dickes Lob, ich war wieder gebannt und konnte nicht aufhören zu lesen. Meine Augen hingen förmlich an jedem Wort, meine Finger an jeder Seite und mein Herz trommelte wild mit. Es war wieder ein absoluter Lesespaß und das ist eben die Mischung, aus einen duften Typen, der skurrile, makabere Abenteuer erlebt und abgerundet mit der Sprache des Autors, ist es einfach die beste Unterhaltung, die es momentan gibt. Spannend, schnell zu verschlingen, fesselnd und mit der richtigen Prise schwarzen Humor. – Sharon Baker liest

Bernhard Aichner

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Je mehr ich las, um so enger wurden meine Beziehungen zur Welt,
um so leuchtender und bedeutsamer wurde für mich das Leben.
Jedes Buch war wie eine kleine Sprosse,
über die ich vom Tier zum Menschen aufstieg.
Maxim Gorki

Bitte besuchen Sie : Rudis Bibliothek : Herzlich Willkommen

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